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Josefine Fenkart geb. Vogel

Meschach Nr. 348 Bes.Nr. 2027 Bp .441

 

Haus Nr. 348 - Hinter der Egg!

 

Wenn man von der „Egg“ weiter Richtung Millrütte geht, kommt man auf eine relativ ebene Flur, „Altig“ genannt.

Hier wohnten von alters her hauptsächlich die Familien Bell, Büsel und Lampert.

 

Foto oben © von Josefine Fenkart geb. Vogel aus dem Jahr 1948: vorne links, das Wohnhaus auf der Bauparzelle .441 ist bereits zum Stall umfunktioniert worden.

 

1838 Holzlieferantenliste: Bell Johann „Jakobs“ (*1780) Besitz Nr. 2027 muss dem jeweiligen Kuraten von Meschach jährlich ½ Klafter Brennholz liefern. Johann Bell stammt vom „Josagut“, seine Eltern waren Jakob Bell (1736-1812) und Anna Maria geborene Kathan (1743-1804). Das Haus hinter der Egg hat er von seinem Bruder Jakob Bell gekauft, es ist mit jährlich 3 Pfund Butter und 1 Pfund Käse Grundzins an die Grafschaft Ems belastet.

Viele Familien namens Bell im Götznerberg und im Dorf haben ihre Wurzeln in diesem Gebiet.

 

Nach dem Tod seiner Gattin Elisabeth Stark heiratet Johann Bell Maria Barbara Mathis aus Dafins und verkauft 1840 sein Wohnhaus mit Stall hinter der Egg an Josef Anton Lampert (1814-1872 Besitzer der Egg um 1.000 Gulden.

 

1849 erwirbt Thomas Marte (1821-1880) vom Götznerberg das kleine bäuerliche Anwesen in Meschach, verkauft es aber bald an Johann König (1806-1885). Über Johann Königs Gattin Maria Anna Ender (1806-1868) gelangt das Wohnhaus Nr. 348 hinter der Egg mit 1 ½ Kuhwinterungen Wiese und Wald an Katharina Büsel (1820-1887) geehelichte Johann Georg Lampert.

 

1857 Urmappe: Lampert Johann Georg (1818-1875) besitzt das Haus Nr. 408 in Meschach, Bauparzelle .441

 

1876 verkauft Katharina Büsel (1820-1887) Witwe nach Joh. Georg Lampert (1818-1875) der großjährigen Tochter Katharina Lampert (1853-1921) und deren Gatten Johann Gebhard Walser (1844-1918) aus Fraxern das Wohnhaus auf der Bauparzelle .441 in Meschach mit 2 ½ Kuhwinterungen Wiesboden und etwas Wald um 1.400 Gulden.

 

1911 Übergabe an den Sohn Johann Georg Walser (1882-1919) der dann nach Fraxern heiratet und das Anwesen den Eheleuten Josef Anton Lampert (1853-1926, Lehrer) und Kreszentia geb. Bell (1860-1920) vom Haus Nr. 3 in der Parzelle „Hof“ - nahe der neuen Meschacher Kirche zu kaufen gibt.

 

Nach dem Tod von Kreszentia Lampert geb. Bell und Josef Anton Lampert erben ihre gemeinsamen Kinder namens Mathilde, Fridolin, Eduard, Heribert und Rupert Lampert diese Realitäten.

 

„Josef Anton Lampert“ Lehrer, Organist und Mesner

 

 

Der Lehrer Josef Anton Lampert ist 1926 verstorben,

er hat zu Lebzeiten gut für seine Söhne vorgesorgt:

Der Sohn Friedolin Lampert hat das Haus Meschach Nr. 4, der Sohn Heribert Lampert oben beschriebenes Anwesen und Sohn Eduard Lampert hat das Elternhaus Meschach 3 übernehmen können.

 

G.S.

 


 

 


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kuratie.meschach@kath-kirche-amkumma.at

 

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